#Fotos vorbereiten
- Nutze helles, indirektes Licht und vermeide harte Schatten.
- Platziere die Kamera ungefähr auf mittlerer Oberkörperhöhe und halte einen gut wiederholbaren Abstand ein.
- Stehe entspannt und neutral, ohne anzuspannen oder dich zu verdrehen.
- Achte darauf, dass dein gesamter Oberkörper sichtbar ist, und trage bei späteren Vergleichen ähnlich eng anliegende Kleidung.
- Beginne mit einem Frontfoto. Angemeldete Nutzer können ein Rückfoto, ein Seitenfoto und einen zusätzlichen Winkel hinzufügen.
Erwartetes ErgebnisVor Beginn der Analyse zeigt die Upload-Vorschau jeden ausgewählten Winkel. Jedes Bild muss ein unterstütztes Bildformat haben und darf höchstens 6 MB groß sein.
Brauchst du noch Hilfe?Wird ein Bild abgelehnt, exportiere es als JPEG, PNG oder WebP und versuche es erneut, ohne die Dateigröße zu erhöhen.
#Analyse starten
- Prüfe die ausgewählten Fotos und optionalen Profilangaben.
- Lies und akzeptiere vor der ersten Analyse auf einem Gerät den Hinweis zur KI-Verarbeitung.
- Starte die Analyse und lasse die App oder Seite während Upload und Verarbeitung geöffnet.
- Warte auf ein erfolgreiches, eingeschränktes oder fehlgeschlagenes Ergebnis. Der Status „in Warteschlange“ ist noch kein Endergebnis.
Erwartetes ErgebnisEin abgeschlossenes Ergebnis zeigt einen geschätzten Körperfettbereich, Hinweise zur Verlässlichkeit, sofern verfügbar Körperbau-Scores und fitnessbezogene Hinweise. Einige Details hängen vom aktiven Tarif ab.
Brauchst du noch Hilfe?Bleibt die Verarbeitung hängen oder endet mit einem Fehler, nutze die Anleitung zur Fehlerbehebung, statt dieselben Dateien wiederholt einzureichen.
#Bereiche, Verlässlichkeit und Körperbau-Insights verstehen
LeanLens erstellt Schätzungen anhand der sichtbaren Informationen auf den Fotos. Ein Körperfettbereich drückt Unsicherheit aus; er ist weder eine Labormessung noch eine Diagnose.
Die Verlässlichkeitsangabe beschreibt, wie gut sich die eingereichten Informationen für die Schätzung eignen. Sie garantiert nicht, dass das Ergebnis richtig ist.
Insights zu Muskulatur, Symmetrie, Proportionen und Körperbau beschreiben sichtbare Muster aus den eingereichten Winkeln. Sie messen kein Muskelgewebe und erkennen keine Erkrankungen.
Brauchst du noch Hilfe?Nutze das Ergebnis als einzelnen Fitness-Check-in und besprich gesundheitliche Entscheidungen mit qualifiziertem Fachpersonal.
#Warum Ergebnisse variieren
- Licht kann Definition verstärken oder verbergen.
- Kamerahöhe, Objektivabstand und Bildausschnitt verändern die wahrgenommenen Proportionen.
- Anspannung, Haltung, Flüssigkeitshaushalt, Mahlzeiten und Tageszeit beeinflussen das Aussehen.
- Andere Kleidung oder fehlende Winkel erschweren Vergleiche.
- KI-Schätzungen enthalten auch bei einem konsistenten Foto-Setup Modellunsicherheit.
Erwartetes ErgebnisEin wiederholbares Setup macht Trends meist leichter verständlich. Nahe beieinanderliegende Ergebnisse können sich dennoch innerhalb überlappender Bereiche bewegen.
Brauchst du noch Hilfe?Vergleiche mehrere konsistent aufgenommene Check-ins, statt ein einzelnes Ergebnis als endgültig anzusehen.